In der Erklärung wird die künftige Regierung aufgefordert, den Kampf gegen Korruption zu priorisieren und Gesetze zur Wahrung der nationalen Würde zu verabschieden, insbesondere das Dienst- und Rentengesetz für die Al-Haschd asch-Scha’bi-Kräfte. Das Komitee betonte die Notwendigkeit, die Präsenz ausländischer Besatzungstruppen im irakischen Land und Luftraum vollständig zu beenden. Zudem wurde erklärt, dass die Waffen des Widerstands eine „rote Linie“ und ein Garant für die Souveränität des Irak seien.
Der Koordinierungsausschuss der irakischen Widerstandsgruppen hat die Regierung aufgefordert, jegliche Präsenz ausländischer Kräfte zu beenden. Laut der Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf Al-Mayadeen bekräftigte der Ausschuss zum Jahrestag des Martyriums von Qasem Soleimani und Abu Mahdi al-Muhandis sein Festhalten am Weg des Widerstands und bezeichnete dieses Verbrechen als Folge von US-Verrat und Aggression.
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